Gründung des Vereins EnergieCluster digitales Lübeck e.V.

Am Freitag wurde offiziell der Verein „EnergieCluster digitales Lübeck e.V.“ gegründet. Geladen waren Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft sowie alle Bürger der Hansestadt, die sich mit den Themen Digitalisierung, Energie und Mobilität auseinandersetzen und die Entwicklung der Stadt begleiten wollen. Ziel der Initiative ist es, die Hansestadt erfolgreich auf die digitalen Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.

Wie kann Lübeck zu einer intelligent vernetzten und nachhaltig operierenden Stadt der Zukunft werden und auf die Herausforderungen der Digitalisierung reagieren? – Als im September letzten Jahres 13 Lübecker Unternehmen zusammenkamen, taten sie dies mit dem festen Entschluss, diese und weitere drängende Fragen der Energieversorgung und Mobilität der Zukunft zu beantworten und die Digitalisierung der Hansestadt weiter voranzutreiben. Die Idee des „EnergieCluster digitales Lübeck“ war geboren.

Vergangenen Freitag fand nun der offizielle Gründungsabend des Vereins „EnergieCluster digitales Lübeck e.V.“ statt. Hierzu luden die Initiatoren alle in den Firmensitz der Stadtwerke Lübeck ein, „die die intelligent vernetzte, nachhaltige Zukunft Lübeck mitgestalten wollen“. Rund 100 Gäste, darunter Unterstützer aus Politik und Wirtschaft sowie zahlreiche Lübecker Unternehmen und Institutionen, waren gekommen, um sich über den Verein und seine Aktivitäten zu informieren. Durch den Abend führte Clustermanager Felix Schulz von Thun (Netz Lübeck).

Der Verein stellt seine Projekte und die Aktivitäten des Energie Cluster digitales Lübeck den rund 100 interessierten Gästen vor, darunter Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.

Los ging es um 19 Uhr mit einer Eröffnungsrede mit Bürgermeister Jan Lindenau, der die Entstehung des Clusters für die Digitalisierung Lübecks als wichtigen Schritt ausdrücklich betonte. Die Vereinsgründung sei ein klares Zeichen dafür, dass sich Lübeck den Herausforderungen der Digitalisierung stelle. Der Verein bringe Hochschule, Universität, Wirtschaft, Stadtverwaltung und Firmen zusammen, um konkrete Projekte zu initiieren und Digitalisierung erlebbar zu machen. Dies werde in den nächsten Wochen und Monaten in Lübeck spürbar werden, so der Bürgermeister weiter. Dr. Jens Meier (Geschäftsführer Netz Lübeck und TraveKom) und Felix Schulz von Thun (Netz Lübeck) betonten, dass die Vereinsgründung der Startschuss sei, Pilotprojekte anzustoßen und weiterzuentwickeln. Zudem sei es eine Aufgabe des Clusters, den Bürgern Lübecks die Angst vor der Digitalisierung zu nehmen.

Bürgermeister Jan Lindenau ist Vorsitzender der Initiative, die es ins Finale des bundesweiten Wettbewerbs „Stadt. Land. Digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie geschafft hat.

Die Vision der Initiative ist die Einbindung aller Lübecker in die Entwicklung einer intelligent vernetzten, nachhaltig operierenden Stadt. Lübeck soll dabei als Modellregion einer Stadt der Zukunft mit digitaler Infrastruktur, intelligenter Energieversorgung und innovativen Mobilitätskonzepten sowie hoher Lebensqualität für seine Bürger hervorgehen: „Die Vernetzung von regionalen Playern zu Themen wie digitaler Infrastruktur und intelligenter Energieversorgung ist ein Schlüssel zum Erfolg des Wirtschaftsstandorts Lübeck“, so Dr. Frank Schröder-Oeynhausen, Geschäftsführer des Technikzentrum Lübeck (TZL). Beantworten will das EnergieCluster die bevorstehenden Herausforderungen mit den drei Säulen Nachwuchskräfteförderung, Startupförderung und Standortförderung.

Der Vorstand des Energie Clusters (v.l.n.r.): Jürgen Schäffner (Geschäftsführer der Stadtwerke Lübeck), Dr. Frank Schröder-Oeynhausen (Geschäftsführer Technikzentrum Lübeck), Frank Schumacher (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse zu Lübeck), Jan Lindenau (Bürgermeister der Hansestadt Lübeck), Professor Dr. Klaus-Peter Wolf-Regett (Präsidiumsbeauftragter TH Lübeck), Professor Dr. Stefan Fischer (Vize-Präsident Universität zu Lübeck) mit Dr. Oliver Harnack (Dräger), Dr. Jens Meier (Geschäftsführer Netz Lübeck und TraveKom) und Felix Schulz von Thun (Netz Lübeck).

Hierzu wird der Verein konkrete Projekte umsetzen. So widmet sich die Sparkasse zu Lübeck
z. B. dem Thema saubere Luft in Kindergärten. Die TH Lübeck ist mit ihrem Projekt DigitalHaus Lübeck involviert, das Forschungszentrum und Showroom des Clusters werden soll, um die Digitalisierung für die Bürger erlebbar zu machen. Die Hansestadt Lübeck plant zusammen mit Dräger und der TraveKom ein Großlabor für Sensorik rund um das Funknetz LoRaWAN. Die Universität zu Lübeck, die Technische Hochschule Lübeck und die TraveKom haben bereits einen Förderantrag (LüDip) gestellt, der das installierte LoRaWan-Netz für Unternehmen und Bürger nutzbar macht. Das TECHNIKZENTRUM Lübeck (TZL) wird das Projekt unterstützen, indem einige der TZL Multifunktionscenter (MFC) auf dem Campus mit Sensoren ausgestattet werden, um die Energieeffizienz zu optimieren. Das TZL plant zudem den Aufbau eines Accelerators für digitale Startups, in dem kluge Köpfe mit guten Ideen in einem 9-monatigen Coaching-Programm Unterstützung finden, mit dem klaren Ziel, mehr Neugründungen am Standort Lübeck entstehen zu lassen. Die Stadtwerke wollen den Ausbau der Breitbandtechnologie in Lübeck weiter vorantreiben.

Den Vorstand des Clusters bilden Bürgermeister Jan Lindenau (Vorsitzender), Stefan Dräger (Stellvertretender Vorsitzender), Frank Schumacher (Kassenwart), Jürgen Schäffner, Prof. Stefan Fischer, Prof. Klaus-Peter Wolf-Regett und Dr. Frank Schröder-Oeynhausen.

Schon jetzt ist das Konzept erfolgreich: Im bundesweiten Wettbewerb „Stadt. Land. Digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist die Initiative unter den besten sechs von 218 Bewerbern und präsentiert sich kommenden Mittwoch im Finale in Berlin.

MFC-10 und Joint Innovation Lab der Mach AG eröffnet

Geschafft! Pünktlich zur feierlichen Eröffnung des Joint Innovation Lab der Mach AG am Mittwoch, den 19. Dezember ging wenige Tage zuvor das zehnte Multifunktionscenter des Technikzentrums Lübeck (TZL) in der Maria-Goeppert-Straße in Betrieb. Frank Schröder-Oeynhausen, Geschäftsführer des TZL, bedankte sich bei der Eröffnung bei allen beteiligten Bauunternehmen und Mitarbeitern. „Auf dem Campus in Lübeck ist mittlerweile ein einzigartiges Ökosystem entstanden, welches durch die enge Zusammenarbeit aller Akteure viele Erfolgsfaktoren vereint.“

Im Beisein von Ministerpräsident Daniel Günther (CDU), Bürgermeister Jan Lindenau (SPD), Universitätspräsidentin Prof. Gabriele Gillessen-Kaesbach, dem Vorstandsvorsitzenden der Mach AG Rolf Sahre und vielen geladenen Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung wurde das „Joint Innovation Lab“ (JIL)feierlich eröffnet. Das JIL wird gemeinsam von der MACH AG und der Universität zu Lübeck betrieben. Zukünftig sollen im JIL Ideen zur Digitalisierung und Beschleunigung öffentlicher Verwaltungsprozesse entwickelt und u.a. gemeinsam mit der Verwaltung der Hansestadt Lübeck getestet werden. Aber auch internationale Projekte sollen in der Ideenschmiede umgesetzt werden.

Als weiterer Mieter freut sich die Firma Gestigon über die neuen Räumlichkeiten im MFC-10, mit dem Ziel, die Forschung und Entwicklung im Bereich der Gestensteuerung auszubauen. „Wir sind mächtig stolz auf diese Vorzeigeeinrichtung, die zeigt, wie sich sinnvolle Kooperationsmodelle und eine attraktive Arbeitsumgebung verknüpfen lassen, nicht unwichtig, um heutzutage Spitzenforschung zu betreiben und neue Mitarbeiter zu gewinnen“, betont Frank Schröder-Oeynhausen.

Alle Bildrechte: Mach AG

Hier der Artikel von Michael Hollinde/ Lübecker Nachrichten vom 20.12.2018:

Lean Landing Projekt gewinnt Jury-Preis der Europäischen Kommission

Bei der KMU-Versammlung 2018 in Graz, Österreich stand das Projekt Lean Landing im Mittelpunkt, an dem das Technikzentrum Lübeck (TZL) als Repräsentant für Norddeutschland beteiligt ist.

Lean Landing Grand Jury Prize 2018

Im Rahmen der 12. Ausgabe der von der Europäischen Kommission veranstalteten European Enterprise Promotion Awards (EEPA) wurde Lean Landing mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet. Dies ist ein Sonderpreis für die unternehmerische Initiative, die als die kreativste und inspirierendste in Europa gilt.

Das Lean Landing Projekt wurde entwickelt, um kleine Unternehmen schnell und effizient in neue europäische Märkte zu bringen. Hauptziel der Initiative ist es, jungen Unternehmen das Testen ihrer Produkte oder Dienst-leistungen auf internationalen Märkten zu ermöglichen. In allen Ländern gibt es einen Ansprechpartner vor Ort, die den teilnehmenden Unternehmen bei der Identifizierung und Kontaktaufnahme zu geeigneten Kooperationspartnern, z.B. im Vertrieb, für Projekte oder auch für den Aufbau von eigenen kleinen Satellitenstandorten, unterstützen. Zudem können Teilnehmer des Projekts Lean Landing die Büroein-richtungen der Partner und Inkubatoren nutzen.

In diesem Jahr musste die EEPA-Jury aus 56 nationalen Projekten wählen, die auf europäischer Ebene konkurrieren, und erstellte eine Auswahlliste mit 19 Projekten, die die besten Ideen aus der gesamten EU und den COSME-Ländern repräsentieren. Jurymitglied Kristin Schreiber, Direktorin für KMU-Politik und das COSME-Programm DG GROW, Europäische Kommission, erklärt: „Die Jury hält Lean Landing für sehr innovativ, mit einem originellen Ansatz durch den Einsatz von Inkubatoren in verschiedenen Ländern. Das Projekt zeigt ein hohes Maß an Beteiligung und Engagement für ein breites Spektrum von Interessengruppen und hat ein innovatives und nachhaltiges Soft-Landing-Netzwerk für KMU in 6 Ländern entwickelt.“

Für Niclas Apitz, Projekt Manger beim TZL, ist die Auszeichnung ein Riesenerfolg: „Wir freuen uns wirklich sehr über diesen Preis. Möglich gemacht haben es alle 19 am Projekt beteiligten europäischen Partner und natürlich Væksthus Sjælland (Lead Partner), bei dem wir uns nochmals für die Unterstützung bedanken möchten. Das Projekt zu dem zu machen, was es heute ist, beruht letztendlich auf einer engagierten Zusammenarbeit zwischen den Netzwerkpartnern, die jungen Unternehmen wirklich den Start in internationale Märke erleichtern und somit einen echten Mehrwert für sie bieten.“

TZL Geschäftsführer Frank Schröder-Oeynhausen sieht den EEP-Award als Ansporn für die Zukunft: „Wir sehen Lean Landing als einen Anfang für unser Engagement bei der Unterstützung von jungen Unternehmen und hoffen, das Set-up in den kommenden Jahren fortsetzen und weiterentwickeln zu können.“

Gute Nachricht für alle Jungunternehmer und Gründer aus Lübeck und ganz Schleswig-Holstein: Es gibt noch bis zum 31.1.2019 die Chance, an dem Projekt kostenlos teilzunehmen. Wenn Euer Startup/Unternehmen also auf der Suche nach neuen Kooperationspartnern ist oder Ihr testen möchtet, wie Euer Produkt/Service im Ausland ankommt, dann solltet Ihr schnell mit uns Kontakt aufnehmen.

Kontakt:
TECHNIKZENTRUM Lübeck
Niclas Apitz
Tel.: 0451-2903112
E-Mail: apitz@tzl.de
Link: https://gruenderviertel.de/

Start der TZL Akademie: In 3 Tagen zum 3D-Druck-Anwender

Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren und letzte Woche war es endlich soweit: Die TZL Akademie des Technikzentrum Lübeck (TZL) ging offiziell an den Start! In dieser können Unternehmen in drei Tagen alles Wesentliche über den 3D-Druck erfahren und ihr neu erlerntes Wissen sofort praktisch in die Tat umsetzen. Zum Auftakt konnten wir mit der Firma Baader einen begeisterten ersten Workshop-Kunden bei uns begrüßen.

TZL_Akademie_3D_Druck_Teaser

Offizieller Start der TZL Akademie. 3D-Druck Workshops für innovative Unternehmen und alle die, die es werden wollen

Das Technikzentrum Lübeck möchte Wissen über die neuesten Technologien und Entwicklungen in die Unternehmen der Region bringen und diese dazu befähigen, es praktisch anzuwenden. Aus diesem Grund haben wir kürzlich die TZL Akademie ins Leben gerufen. Ziel der Akademie ist es, innovationsgetriebene Lübecker Unternehmen, Institute, Macher, Teams, Start-Ups und Personen zu fördern und somit die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts zu stärken.

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Kursleiter Philip Kiefer und Referent Bjarne Andersen (TZL Akademie) mit den Workshop-Teilnehmern von Baader und einem der 3D-gedruckten Mini Go-Karts (nicht auf dem Bild: Referentin Natascha Koch)

So hat beispielsweise in den 80er Jahren der PC die Arbeitswelt für immer verändert. Jetzt steht der 3D-Druck kurz davor, das Handwerk, das produzierende Gewerbe und die Industrie zu revolutionieren. Aus diesem Grund bietet die TZL Akademie einen 3-tägigen 3D-Druck-Intensivworkshop. Ziel des Workshops ist die Befähigung der Teilnehmer zur Bedienung von 3D-Druckern und Konstruktion von Prototypen.

Mit der Firma Baader konnten wir vergangene Woche einen begeisterten ersten Workshop-Kunden in der Akademie begrüßen. Insgesamt sechs Mitarbeiter hatten sich für den Intensivworkshop angemeldet. In drei Tagen lernten die Teilnehmer, wie sie von der Bauteilidee über das CAD-Design und die Druckvorbereitung zum fertigen 3D-Druck gelangen.

TZL_Akademie_Einfuehrung

Kursleiter Philip Kiefer erläutert die Funktionsweise der 3D-Drucker

Nach einer Begrüßung durch Kursleiter Philip Kiefer ging es dazu zunächst auf eine Führung durch das FabLab Lübeck, wo verschiedene 3D-Drucker bestaunt werden konnten. Anschließend ging es für die Teilnehmer in den Coworking Space WeDSGN. Nach einer kurzen Einführung in die Ziele und Inhalte des Workshops, wurden die Teilnehmer in Teams eingeteilt und es konnte los gehen!

TZL_Akademie_Workshop

Sodann machten sich die Teilnehmer ans Werk und setzten ihr Wissen in die Praxis um

TZL_Akademie_Theorie_und_Praxis

Unterstützung erhielten sie dabei durch unseren Kursleiter und unsere Referenten

Auf dem Programm standen neben allem Wesentlichen zum 3D-Druck im FDM-Verfahren auch Materialkunde sowie eine Einführung in Cura. Dabei wurden 3D-Druck und CAD-Software durch den Kursleiter Philip Kiefer und die Referenten Bjarne Andersen sowie Natascha Koch parallel vermittelt. Handouts mit praktischen Anleitungen erlaubten den Teilnehmern das schrittweise und gezielte Nachlesen und Umsetzen der einzelnen Arbeitsschritte.

TZL_Akademie_Workshop_3D_Druck

3 Tage wurde intensiv gearbeitet

TZL_Akademie_Kurs

Kursleiter und Referenten standen den Teilnehmern dabei unterstützend zur Seite

Durch das unmittelbare Ausdrucken der Konstruktionen konnten die Teilnehmer das Ergebnis ihrer Arbeit am Ende des Tages selbst in Händen halten und bestaunen. Stück für Stück entstanden so einzelne 3D-gedruckte Bauteile, die am Ende der drei Tage zu kleinen ferngesteuerten Go-Karts zusammengebaut wurden. Mit diesen wurde zum Abschluss eines erfolgreichen Workshops ein spannendes Rennen durch das Foyer des TZL gefahren. Zudem erhielten alle Teilnehmer ein Zertifikat.

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Am Ende wurden die 3D-gedruckten Bauteile im FabLab Lübeck zu ferngesteuerten Mini-Karts zusammengebaut

TZL_Akademie_3D_Druck_Karts

Zwei der konstruierten, 3D-gedruckten Mini-Karts

Jörg Schröter, Technischer Produktionsleiter bei der Firma Baader, war von dem Workshop begeistert. Darüber hinaus lobte er, dass die Teilnehmer selbst designen und in Teams zusammenarbeiten konnten. Auf die Frage, ob Baader den Workshop wieder buchen würde, antwortete er: „Davon können Sie ausgehen!“

Unternehmen, die ebenfalls alles Wissenswerte zum 3D-Druck lernen möchten, können sich gerne für einen der nächsten Workshops anmelden.

Die Lerninhalte sind im Einzelnen:
– Funktionsweise der 3D-Drucker
– Anwendungsgebiete der Verfahren
– Grundlagen des 3D-Druck gerechten Konstruierens in CAD
– Druckvorbereitung (Software Cura)
– Bedienung des Prusa (i3 Mk3) 3D-Druckers

Eckdaten:
– Teilnehmerzahl: mind. 4, max. 8
– Ein 3D-Drucker (i3 Mk3 Prusa) pro Teilnehmer
– Materialkosten und Verpflegung im Preis enthalten
– Veranstaltungsort: TZL Maria-Goeppert-Str. 1, Coworking Space WeDSGN

Alle Informationen zum Workshop, die nächsten Termine sowie das Anmeldeformular finden Sie auf akademie.tzl.de

Weitere Impressionen vom Workshop:

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Auch 3D-Druck-gerechtes Konstruieren in CAD stand auf dem Programm

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Dabei erhielten die Kursteilnehmer Unterstützung

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Mit den selbstgebauten Karts wurden am Ende des Workshops Rennen gefahren

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Alles parat: Die Workshop-Teilnehmer konnten kommen

TZL_Akademie_Prusa

Die Prusa 3D-Drucker und Schulungsunterlagen

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Der Schulungsraum im Coworking Space WeDSGN im TZL

TZL_Akademie_Logo

Das Logo der TZL Akademie

Weitere Impressionen finden Sie auf unserer TZL Facebook-Seite

Beach Barcamp für StartUps. Sicher Dir einen der begehrten Plätze!

Am 13. September findet im Rahmen des Healthcare Hackathon in Kiel ein StartUp Barcamp im Beachparty-Style statt. Neben Workshops, Speed Dating mit Unternehmen, Pitches und Möglichkeiten zum Netzwerken erhalten StartUps hier viele nützliche Informationen zu gründungsrelevanten Themen.

Am Mittwoch ist es wieder soweit, der Healthcare Hackathon geht in die nächste Runde. Dann rücken Technologie, Innovationen und Zukunftsthemen im Gesundheitswesen und Life Science drei Tage in den Fokus. Ein informatives Rahmenprogramm mit einem Programmierwettbewerb, Hackathon und Fachvorträgen erwartet die Besucher in der Sparkassen Arena in Kiel – und das ist nicht alles! Eigens für StartUps findet im Rahmen des Healthcare Hackathon am 13. September von 13:30 bis 18:00 Uhr ein Barcamp im Beachparty Style statt. Bei lockerer Beachbar-Atmosphäre ermöglicht das Event den Teilnehmern das Netzwerken in lockerer Atmosphäre.

Doch aufgepasst: Die Plätze sind begrenzt! Nur insgesamt 25 StartUps aus den Bereichen Healthcare und IT/Technologie haben die Möglichkeit an diesem exklusiven Event teilzunehmen!

Wer kann teilnehmen? Eingeladen ist ein ausgewähltes Netzwerk aus StartUps und Unternehmen aus dem Beratungs- und Finanzierungssektor, wie z. B. Roland Berger, die IB.SH, PwC NextLevel oder High-Tech Gründerfonds. Gründer können sich über Best Practices, Finanzierungsmöglichkeiten oder auch Ideen austauschen, die sprichwörtlich „in den Sand gesetzt“ wurden. Denn auch das Scheitern gehört zum Unternehmertum dazu und bietet die Möglichkeit, aus Fehlschlägen zu lernen.

Was erwartet die Teilnehmer? Los geht es um 13:30 Uhr mit dem Eintreffen der Teilnehmer. Auch Massagen beim UKSH-Physiotherapieteam können dann gebucht werden, bevor sich um 14:00 Uhr die teilnehmenden StartUps in 3-minütigen Kurzpitches vorstellen. Anschließend haben die Unternehmen die Gelegenheit, sich in Elevator Pitches zu präsentieren. Um 15:00 Uhr wird gemeinsam ein Stundenplan erstellt und festgelegt, welche StartUps und Unternehmen sich in einem 1:1 Matching austauschen möchte. Diese Speed-Dates ab 15:20 Uhr geben den Teilnehmern die Möglichkeit, die Unternehmen und ihre Leistungen für StartUps kennenzulernen. Bis 18:00 Uhr haben Gründer dann die Möglichkeit zu Netzwerken, zu speed-daten, sich auszutauschen und zu informieren oder an Seminarblöcken teilzunehmen.

So finden beispielsweise die folgenden Veranstaltungen statt: Im Workshop „Wie finanziere ich meine Geschäftsidee“ der WTSH und IB.SH erhalten StartUps Informationen zu Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Im Workshop „Startups – lessons learned“ der HSH Nordbank geht es um Trends im Bereich von Gesundheits-Startups sowie um das Strukturieren des eigenen Businessplan. Der Workshop „Corporate Foresight“ von Förde Campus behandelt das Thema Szenariotechnik und digitale Strategie.

Das StartUp Beach Barcamp ist eine Veranstaltung im Rahmen des Healthcare Hackathon, der vom 13. bis 15. September 2018 in der Sparkassen-Arena in Kiel stattfindet und „interdisziplinäre Teamarbeit von rund 200 Hackern, interaktive Workshops, hochkarätiges Fachpublikum sowie ein großartiges Publikumsevent mit weit über 3.000 Besuchern“ verbindet.

Wer sich einen der begehrten Plätze im StartUp Beach Barcamp sichern möchte, kann sich an Nadine Koptein per E-Mail wenden: nadine.koptein@uksh.de

Alle Informationen zum Hackathon und StartUp Beach Barcamp findet Ihr auch auf www.healthcare-hackathon.eu

StartUp_Beach_Barcamp_Foto

Das TZL im Silicon Valley

Der Norden soll noch attraktiver werden für Gründer! Mit diesem Ziel hat sich eine 60köpfige Delegation aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen aufgemacht in das Mekka der Startup-Szene, in das Silicon Valley.

Unter der Leitung des Chefs der Staatskanzlei Dirk Schrödter sind mit Rolf Sahre, Vorstandsvorsitzender der Mach AG, Thomas Eisenbarth, Direktor des Instituts für IT Sicherheit der UzL und Frank Schröder-Oeynhausen vom TZL auch drei Vertreter aus Lübeck dabei, dieses Ziel in Zusammenarbeit der BayAreas zu verfolgen.

Nachdem sich die große Delegation, zu der auch Staatssekretär Thilo Rohlfs aus dem Wirtschaftsministerium gehörte, kennengelernt und gut internvernetzt hat, standen In dem eng getakteten Zeitplan eine Reihe von Firmenbesuchen zur Kontaktanbahnung auf dem Programm. Dazu gehörten CISCO, Ruckus, Segment und Bespocke.

Ein besonderes Highlight war der Besuch von Plug and Play in Mountain View. Der weltweit agierende Accelerator, der Startups gezielt mit Business Development, Netzwerk, Knowhow und Finanzierung unterstützt, war u.a. auch die Brutstätte für erfolgreiche Gründungen wie Dropbox und Paypal. Der Gründer und CEO von Plug and Play himself, Saeed Amidi, hat sich die Zeit genommen, mit uns über die Faktoren des Erfolges zu sprechen und für mehr Kooperation zu werben.

Saeed Amidi, Gründer und CEO von Plug and Play

Feierlich wurde das Northern Germany Innovation Office mitten in Downtown von San Francisco eröffnet. Das Kontaktbüro stellt nun eine erste Anlaufstelle für Startups aus dem Norden dar, die sich den amerikanischen Markt erschließen wollen und im Sunshine State Fuß fassen wollen. Leiter des Büros ist Tim Ole Jöhnk, der Erfahrung als Innovation-Manager mitbringt, ehemals für Plug and Play gearbeitet hat und im Silicon Valley hervorragend vernetzt ist.

Das Northern Germany Innovation Office

Tim Ole Jöhnk

Bei einem Empfang im Rathaus wurde feierlich die Etablierung der Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein und San Francisco mit der neuen Bürgermeisterin von San Francisco, London Breed und gefeiert. Der eigens gegründete Verein The BayAreas e.V. bietet dafür den passenden Rahmen. Ein Besuch im Generalkonsulat bot einen weiteren Rahmen, Kontakte herzustellen und sich mit Akteuren aus Valley zu vernetzen.

Ulf Kämpfer, Bürgermeister von Kiel mit London Breed, Bürgermeisterin von San
Francisco und Hans-Werner Tovar, Stadtpräsident von Kiel.

Bei airbnb bekam die Delegation einen unmittelbaren Einblick in die agilen
Arbeitsmethoden und Strategien des Konzerns.

Die Vertreter aus Lübeck ziehen schon in San Francisco eine positive Bilanz. Nicht nur eine tolle Inspiration für die ehrgeizigen Pläne in Lübeck, sondern auch eine hervorragende Möglichkeit, sich weiter mit den Akteuren in Schleswig-Holstein zu vernetzten und sich gemeinsam für künftige internationale Kooperationen aufzustellen.

Frank Schröder-Oeynhausen (TZL), Bosco Lehr (Hochschule Flensburg), Jan Bewarder
(Dr. Klein AG), Thomas Eisenbarth (UzL), Rolf Sahre (Mach AG) und Dirk Schrödter (Chef der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein).

Ministerpräsident Daniel Günther zu Besuch im TZL und FabLab Lübeck

Im Rahmen seiner Sommertour besuchte Ministerpräsident Daniel Günther heute das TZL auf dem Wissenschaftscampus, um sich über aktuelle Projekte und das FabLab Lübeck zu informieren. Dabei begutachtete er die Prototyping-Möglichkeiten vor Ort und besuchte den neuen Coworking Space WeDSGN.

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Dr. Frank Schröder-Oeynhausen (Geschäftsführer TZL) begrüßt Ministerpräsident Daniel Günther

Heute durften wir Ministerpräsident Daniel Günther herzlich bei uns im Technikzentrum Lübeck (TZL) willkommen heißen. Nach einer Begrüßung durch Dr. Frank Schröder-Oeynhausen, Geschäftsführer des TZL, Lutz von Majewsky, Vorsitzender des Aufsichtsrats des TZL, und Dr. Claus Schuster, Vorstandsvorsitzender des FabLab Lübeck, ging es auf einen kurzen Rundgang durch die Räumlichkeiten des Multifunktionscenters (MFC) I ins Untergeschoss zum FabLab Lübeck.

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Marcel Sauer (FabLab Lübeck), Lutz von Majewsky (Vorsitzender des Aufsichtsrats des TZL), Dr. Claus Schuster (Vorstandsvorsitzender des FabLab Lübeck), Dr. Frank Schröder-Oeynhausen (Geschäftsführer des TZL) und Ministerpräsident Daniel Günther (v. l. n. r.)

Nach einer Vorstellungsrunde der anwesenden FabLab Mitglieder stellte Dr. Frank Schröder-Oeynhausen das Technikzentrum vor. Dabei erläuterte er kurz die Historie sowie die aktuellen Initiativen und Projekte des TZL zur Unterstützung von Gründern in Schleswig-Holstein. Dr. Claus Schuster und Natascha Koch, Mitglied des FabLab, stellten das FabLab Lübeck sowie seine Projekte vor. Besonderes Interesse weckten dabei die Bachelorarbeit von Natascha Koch, sowie die Masterarbeit zum Thema Schlaganfallrehabilitation von Bjarne Andersen, ebenfalls FabLab Mitglied. Natascha Koch hat im Rahmen ihrer Abschlussarbeit eine 3D-gedruckte und ansteuerbare Handprothese entworfen und damit Themen aus dem 3D-Druck mit Medizin- und Elektrotechnik vereint. Ein flexibles und modular anpassbares Exoskelett für Schlaganfallpatienten, das später in eine Flechtstruktur eingebunden werden soll, ist das Thema von Bjarne Andersens Masterarbeit. Beide konnten auf das Knowhow vom FabLab Umfeld zugreifen und profitierten von den verfügbaren Maschinen im Lab.

TZL_Ministerpraesident_Praesentation

Dr. Frank Schröder-Oeynhausen präsentiert das TZL und spricht über die aktuellen Entwicklungen, Ideen und Projekte sowie die Gründerunterstützung in Schleswig-Holstein

Anschließend führte Marcel Sauer, Vorstandsmitglied des FabLab, Ministerpräsident Daniel Günther durch die High-Tech Werkstatt, in der Gründer und Interessierte kostengünstig Prototypen mit den vorhandenen Werkzeugen und Geräten, wie z. B. Lasercuttern, 3D-Druckern sowie CNC-Fräsen und -Drehmaschinen, herstellen können. Die Funktionen der vorhandenen Geräte und Möglichkeiten wurden anhand anwendungsorientierter Praxisbeispiele anschaulich erläutert. Live wurde eine Lübeck Skyline mit dem vorhandenen Lasercutter angefertigt, aktuelle 3D-Druck-Prozesse bestaunt und Prototypen inspiziert. „Ein Ort wie das FabLab fördert sowohl die branchenübergreifende Vernetzung als auch die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft“, so der Ministerpräsident.

TZL_Ministerpraesident_Fablab_Lasercutter

Ministerpräsident Daniel Günther startet den Lasercutter, der eine Skyline von Lübeck aus Holz produziert

Während es im FabLab die notwendigen Gerätschaften und Werkzeuge für die Entwicklung von Prototypen gibt, befinden sich im Coworking Space WeDSGN in der obersten Etage des MFC I auf rund 60 m² ruhige Arbeitsplätze für Coworker, StartUps und FabLab Mitglieder sowie die notwendige Software. Interessiert zeigte sich der Ministerpräsident Daniel Günther an den sechs neuen 3D-Drucker, mit denen demnächst 3D-Druck Workshops durchgeführt werden sollen.

TZL_Ministerpraesident_Coworking_WeDSGN

Im WeDSGN, dem Coworking Space im TZL, informiert sich der Ministerpräsident über die neuen 3D-Drucker, die demnächst für Workshops zur Verfügung stehen sollen

Nach einer informativen Stunde mit interessanten Vorträgen und Gesprächen gab es noch ein gemeinsames Gruppenfoto. Das TZL hat sich sehr gefreut und dankt Ministerpräsident Daniel Günther für seinen Besuch.

TZL_Ministerpraesident_Besuch

Dr. Claus Schuster (Vorstandsmitglied FabLab Lübeck), Dr. Frank Schröder-Oeynhausen (Geschäftsführer TZL), Lutz von Majewsky (Vorsitzender des Aufsichtsrats des TZL), Patrick Liebmann (TZL, FabLab Vorstand), Natascha Koch (TZL, FabLab), Bjarne Andersen (TZL, FabLab), Ministerpräsident Daniel Günther, Peter Höver (Regierungssprecher) und Nils Eckhardt (TZL) (v. r. n. l.), Marcel Sauer (FabLab Vorstand), Dr. Alexander Mildner (FabLab) und Philip Kiefer (TZL, FabLab) (vorne)

Weitere Impressionen

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Natascha Koch (FabLab Mitglied) erläutert dem Ministerpräsidenten ihre 3D-gedruckte und ansteuerbare Handprothese, die sie im Rahmen ihrer Bachelorarbeit angefertigt hat

TZL_Ministerpraesident_Masterarbeit

Bjarne Andersen (FabLab Mitglied und TZL) präsentiert Ministerpräsident Daniel Günther seine Masterarbeit, im Rahmen derer er ein flexibles und modular anpassbares Exoskelett für Schlaganfallpatienten entwickelt hat

TZL_Ministerpraesident_Fablab_3D_Druck

Der Ministerpräsident informiert sich über die 3D-Druck-Möglichkeiten im FabLab

TZL_Ministerpraesident_Coworking_WeDSGN

Im WeDSGN, dem Coworking Space im TZL, informiert sich der Ministerpräsident über die neuen 3D-Drucker, die demnächst für Workshops zur Verfügung stehen sollen

Besichtigung des MFC-X Rohbaus mit Minister Dr. Bernd Buchholz

Auf Einladung der MACH AG besichtigte Minister Dr. Bernd Buchholz den Rohbau des 10. Multifunktionscenters (MFC) des Technikzentrum Lübeck (TZL) auf dem Wissenschaftscampus. Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie die zukünftigen Mieter waren gekommen, um sich über den Baufortschritt des MFC X zu informieren, mit dem der vorläufig letzte Bauabschnitt einer erfolgreichen Baureihe zu Ende geht.

Heute lud die MACH AG als zukünftiger Mieter im MFC X zu einer Besichtigung des Rohbaus. Rolf Sahre, Vorstand der MACH AG und ihr Gründer Jan Müller-Ontjes, konnten bei strahlendem Sonnenschein nicht nur Dr. Bernd Buchholz (Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein) begrüßen, sondern auch Frank Schumacher (Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Lübeck), Andreas Großmann (Geschäftsführer der Plato AG) und Dr. Frank Schröder-Oeynhausen (Geschäftsführer des TZL). Auch Prof. Dr. Gabriele Gillesen-Kaesbach (Präsidentin der Universität zu Lübeck) sowie Prof. Dr. Michael Herczeg (Direktor des Instituts für Multimediale und Interaktive Systeme) waren unter den geladenen Gästen.

TZL_MFC_X_Besichtigung_Begrueßung

Dr. Bernd Buchholz (Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein), Prof. Dr. Gabriele Gillesen-Kaesbach (Präsidentin der Universität zu Lübeck), Rolf Sahre (Vorstand der MACH AG), Frank Schumacher (Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Lübeck), Dr. Frank Schröder-Oeynhausen (Geschäftsführer des TZL) und Prof. Dr. Michael Herczeg (Direktor des Instituts für Multimediale und Interaktive Systeme) (v. r. n. l.)

Im dritten Stock des Rohbaus kamen die Gäste zusammen. Rolf Sahre hob in seinem Grußwort die Bedeutung des neuen Standorts für die MACH AG hervor: „Wir brauchten Platz zum Wachsen und gleichzeitig einen Standort, an dem wir an Innovationen partizipieren können“. Im MFC X finden sie diesen Platz. Künftig sollen hier 70 neue Arbeitsplätze für Mitarbeiter der MACH AG entstehen. Dabei werde bewusst Wert auf eine offene und transparente Raumgestaltung gelegt, die neue kooperative Arbeitsformen ermöglicht, so Rolf Sahre.

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Der Rohbau des MFC X in der Maria-Goeppert-Straße

Dr. Frank Schröder-Oeynhausen bezeichnete das MFC X als eines der innovativsten MFCs auf dem Wissenschaftscampus. Rund 4,5 Mio. Euro wurden in den Bau investiert, das auf moderne Kooperationsformen wie Co-Working ausgerichtet ist. Das MFC X stärkt die Attraktivität für Unternehmen aus der Region weiter und fördert das Innovationspotenzial am Standort Lübeck, so Dr. Schröder-Oeynhausen. Es ist ein weiterer Meilenstein eines Vorhabens, das Anfang 2000 mit dem MFC I begann mit der Vision, jungen technologieorientierten Firmen aus dem Hochschulumfeld einen Platz zum Wachsen zu geben. „Heute ist auf dem Wissenschaftscampus ein einzigartiges Ökosystem entstanden mit einem Mix aus StartUps, etablierten Unternehmen und Hochschulen, das eine besondere Arbeitsumgebung mit viel Kreativität und Dynamik schafft, in der Transferaktivitäten und Innovationen bestärkt werden und auch neue moderne Kooperationsformen wie das FabLab Lübeck oder der Coworking Space WeDSGN im MFC I ihren festen Platz haben“, betonte Dr. Schröder-Oeynhausen.

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Dr. Bernd Buchholz (Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein), Jan Müller-Ontjes (Gründer der Mach AG), Dr. Frank Schröder-Oeynhausen (Geschäftsführer TZL) und Rolf Sahre (Vorstand der MACH AG) (v. r. n. l.)

Angesichts dieses dynamischen Umfelds sei es nicht verwunderlich, dass auch etablierte Unternehmen wie die MACH AG und junge erfolgreiche Unternehmen wie Gestigon, die bereits im MFC I gemietet und sich stetig vergrößert haben, oder Gloor Medical, aktuell Mieter im MFC I, Teil des Ökosystems auf dem Wissenschaftscampus geworden sind und bleiben wollen“, erklärte Dr. Schröder-Oeynhausen. Auch für etablierte Firmen wie die Sparkasse zu Lübeck sei der dynamische Wissenschaftscampus als Standort attraktiv. Im Namen des Technikzentrums Lübeck bedankte er sich bei allen Baubeteiligten, den Architekten und Fachplanern sowie den Mietern, den Förderern, der Sparkasse und den Finanzierern für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

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Auch medial wurde die Veranstaltung begleitet

Anschließend begrüßte Minister Dr. Bernd Buchholz die Gäste. Für ihn war die Expansion der MACH AG und somit die Bekennung zum Standort Lübeck Anlass genug, sich das MFC X einmal persönlich anzuschauen: „In Lübeck sind wir im Bereich Medizin bereits gut aufgestellt, jedoch ist auch die Digitalisierung wichtig.“ Ein Ziel sei es zudem, die Ausgründungsaktivitäten aus den Hochschulen zu erhöhen. Da sei ein Standort, der den Austausch zwischen Unternehmen und Hochschulen fördere, ein wichtiger Innovationstreiber. Das MFC X auf dem Wissenchaftscampus sei ein solcher Standort, der die Kooperation verschiedener Akteure ermögliche. Die MACH AG mit ihrem Joint Innovation Lab in Kooperation mit dem Institut für Multimediale und Interaktive Systeme der Universität zu Lübeck könne dazu beitragen, das Land Schleswig-Holstein zu einem Vorreiter in Sachen Digitalisierung zu machen. „Wir wollen zeigen, dass wir ein modernes Land sind, das mit Innovationskraft voran geht“, so der Minister.

Dann ging es auf einen gemeinsamen Rundgang durch den Rohbau des MFC X zur Begutachtung des Baufortschritts des vorläufig letzten Bauabschnitts der MFC-Reihe in der Maria-Goeppert-Straße. Bis Ende des Jahres soll das Gebäude mit vier Etagen plus Staffelgeschoss und einer Gesamtfläche von rund 3500 m² fertiggestellt sein. Bereits jetzt ist das noch nicht ganz fertige MFC X ausgebucht! Dadurch werden jedoch an anderer Stelle kleinere Flächen im TZL für neue Firmen und Gründer frei.

TZL_MFC_X_Bauplaene

Interessiert begutachtet Minister Dr. Bernd Buchholz die Baupläne und informiert sich über das geplante innovative Raumkonzept

TZL_MFC_X_MACH_AG

Demonstration eines Augmented-Reality-Projekts des Innovation Labs

TZL_MFC_X_Rundgang

Auch die Besucher informierten sich anhand der Baupläne über den Baufortschritt des MFC X

Das MFC X ist das vorläufig letzte MFC. Die MACH AG wird die oberen Etagen des Gebäudes, d. h. rund 1000 m², beziehen. Die Sparkasse wird rund 100 m² anmieten. Gloor Medical, ein Schweizer Hersteller von Geräten für Druck- und Durchflussregulierung von medizinischen Gasen, bezieht ca. 350 m². Außerdem wird Gestigon 1600 m² im MFC X nutzen. Aufgrund des erfolgreichen Wachstums des Lübecker Unternehmens ist dies bereits der 6. Umzug innerhalb des TZL. Für Gestigon wurde eigens Platz für Entwicklungslabore geschaffen, in denen die Firma unter optimalen Bedingungen an der Zukunft der Gestensteuerung für die Automobilbranche arbeiten kann.

Wir freuen uns, Ende des Jahres die Mieter an ihrem neuen Standort auf dem Wissenschaftscampus begrüßen zu dürfen.

Weitere Impressionen

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Rolf Sahre, Jan Müller-Ontjes und Minister Dr. Bernd Buchholz begutachten den Baufortschritt

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Vor der Besichtigung tauschen sich die Gäste angeregt über die Pläne zum MFC X aus

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Minister Dr. Bernd Buchholz und Dr. Frank Schröder-Oeynhausen

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Der Rohbau des MFC X

WeDSGN. Der neue Coworking Space im Technikzentrum Lübeck (TZL)

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War das eine Arbeit! Mit vereinten Kräften wurden im Technikzentrum Lübeck (TZL) Umzugskisten geschleppt, Gerätschaften transportiert, Möbel zusammengeschraubt und Tische lackiert. Alles nur, damit sich die Coworker im neuen Coworking Space – dem WeDSGN – wohlfühlen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Endlich war es soweit! Die bestellten Möbel für den neuen Coworking Space WeDSGN konnten abgeholt werden. Jetzt hieß es: alle mit anpacken und loslegen! Das Team des TZL machte sich sofort ans Werk, um den neuen Coworking Space einzurichten, der im Rahmen des Interreg-Projekts VekselWirk enstanden ist. Das WeDSGN ist ein so genannter Social Space, der die Interaktion, die Kommunikation und den Austausch von Coworkern unterschiedlicher Fachrichtungen in einem informellen Umfeld ermöglicht. Durch das Zusammentreffen verschiedener Fähigkeiten und Kompetenzen können Ideen hier Gestalt annehmen und Innovationen umgesetzt werden.

Das WeDSGN bietet StartUps und Mitgliedern des FabLab Lübeck einen möblierten Arbeitsplatz in einem Gemeinschaftsbüro. Dadurch fördert es die Entstehung und die Zusammenarbeit einer Community in der Kreativwirtschaft, die sich gegenseitig hilft und Ideen entwickelt, die ohne ein Zusammentreffen vielleicht niemals enstehen würden (Stichwort: Serendipity-Effekt). Darüber hinaus kann das WeDSGN, sofern Plätze vorhanden sind, auch von Studierenden der Lübecker Hochschulen genutzt werden. Das Konzept kommt an, so gut, dass das WeDSGN bereits zu Beginn fast voll ausgelastet ist.

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Der neue Konferenzraum des WeDSGN

Insgesamt stehen im WeDSGN sechs möblierte Arbeitsplätze in zwei Räumen auf 60 m², eine Lounge und ein Konferenzraum mit Blick über die Dächer Lübecks zur Verfügung. Die Arbeitsplätze und die Nutzung des WLANs sind kostenlos. Coworker des WeDSGN erhalten zudem kostengünstigen Zugriff auf die vorhandenen Geräte, wie z. B. die 3D-Drucker, den UV-Drucker und entsprechende Grafik- und Videotools, und auf die Einrichtungen des FabLab. Für Meetings kann die vorhandene Präsentationstechnik genutzt werden. Aufgrund der zentralen Lage auf dem Wissenschaftscampus Lübeck ist das WeDSGN gut an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden. Auch Parkplätze und ein großes Gastronomieangebot sind vor Ort vorhanden.

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Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Neben möblierten Arbeitsplätzen gibt es im WeDSGN auch Regale, eine Lounge und einen zweiten Raum für Meetings

Das WeDSGN bietet Coworkern:

– möblierte, kostenlose Arbeitsplätze mit Blick über Lübeck
– 24/7 Zugang für Mitglieder des FabLab Lübeck
– Konferenzraum
– Präsentationstechnik
– Kostenloses WLAN
– Lounge-Ecke
– Verbindung zum VekselWirk Design- und Kreativnetzwerk in Kiel, Kolding und Roskilde
– Zentrale Lage auf dem Wissenschaftscampus Lübeck
– Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, Parkplätze

Zudem haben Coworker kostengünstigen Zugriff auf:

– die Nutzung des FabLab
– 3D-Drucker
– UV-Drucker
– Vinyl-Cutter
– Grafik- und Videotools

Neben der Community vor Ort besteht über das Projekt VekselWirk eine enge Verbindung zu den Partnerstandorten in Kiel (Kreativwirtschaft), Kolding (Produktdesign) und Roskilde (Business Development). Somit sind die Coworker auch Teil des VekselWirk Design- und Kreativnetzwerks zur Förderung innovativer Ideen. Dadurch können sie Hilfestellungen erhalten, Erfahrungen austauschen, neue Kontakte knüpfen oder Projektpartner finden.

TZL_WeDSGN_Konferenzraum_Lounge

Im WeDSGN ist ausreichend Platz für Konferenzen. Auch eine Lounge ist vorhanden

Das WeDSGN ist der neue Coworking Space im Technikzentrum Lübeck (TZL). Im Rahmen des Interreg-Projekts VekselWirk, das noch bis Juni 2020 läuft, sollen in enger Vernetzung mit den Partnerstandorten in der deutsch-dänischen Grenzregion Innovationen entwickelt und umgesetzt werden. Hierzu wurde der Coworking Space WeDSGN ins Leben gerufen. Der Name WeDSGN („we design“) steht für die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Coworkern verschiedener technologie-, medizin-, ingenieurwissenschaftlicher und designorientierter Fachrichtungen auf dem Wissenschaftscampus Lübeck. Ziel ist der Aufbau einer Community der Kreativwirtschaft. Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Bei Fragen, nimm gerne Kontakt mit uns auf:
TZL Lübeck, c/o Gründerviertel, Patrick Liebmann, Maria-Goeppert-Straße 1, 23562 Lübeck, pliebmann@tzl.de, Tel.: 0171 689 06 73

Impressionen aus dem WeDSGN

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Noch ist der Raum, in dem die Arbeitsplätze des WeDSGN entstehen sollen, leer

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Auch der zukünftige Konferenzraum wartet noch auf die neuen Möbel

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Endlich ist es soweit: Die neuen Möbel erreichen das TZL

TZL_WeDSGN_Coworking_Moebel_Ankunft

Eifrig wurden die Möbel für den neuen Coworking Space ausgeladen

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Sodann hieß es: Aufbauen!

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Das Team des TZL machte sich sofort fleißig ans Werk

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Stundenlang wurde gewerkelt, was das Zeug hielt

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Mit dem richtigen Werkzeug war das Zusammenbauen jedoch kein Problem

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Die neuen Bürostühle: Ausgiebig getestet und für gut befunden!

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Zuletzt erhielten die zukünftigen Arbeitsplätze noch einen hochwertigen Anstrich

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Die neuen Arbeitsplätze des WeDSGN sind fertig

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Im WeDSGN befindet sich zudem auch ein UV-Drucker

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Auch ein Vinyl-Cutter bzw. Schneideplotter ist vorhanden

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Der Ausblick aus dem WeDSGN über einen Teil des Wissenschaftscampus. Auch die Türme Lübecks sind in der Ferne zu sehen

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Der Ausblick aus dem WeDSGN auf das Parkhaus

Waterkant Festival 2018: Inspiration, Netzwerk, Co-Working

Am 14. und 15. Juni wurde Kiel zum Treffpunkt für die Startup-Szene. Auf dem MFG5-Gelände direkt an der Kieler Waterkant wurde zwei Tage lang ein interaktives Programm mit Startups, innovativen Ideen, zukunftsweisenden Technologien und inspirierenden Vorträgen geboten.

Nach dem Erfolg in den vergangenen beiden Jahren wurde Kiel am 14. und 15. Juni zum wiederholten Mal Treffpunkt für die Startup-Szene in Schleswig-Holstein. Knapp 1100 Besucher, Gäste und Speaker hatten sich angekündigt – damit war das Festival dieses Jahr ausverkauft. Gründer, Influencer, Erfinder, Investoren, Mentoren und Studierende konnten sich auf dem interaktiven Startup-Festival austauschen, netzwerken, kreativ werden, voneinander lernen, andere inspirieren oder sich inspirieren lassen.

TZL Lübeck Waterkant Minister Buchholz

Dr. Bernd Buchholz, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein, eröffnet das Waterkant

Eröffnet wurde das Festival am 14. Juni von Dr. Bernd Buchholz, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein. Neben einem festen Rahmenprogramm mit über 120 inspirierenden Speakern, konnten Besucher die ausgestellten Produkte, Prototypen und Technologien selbst ausprobieren. Hierzu waren nicht nur Teilnehmer aus Norddeutschland gekommen, sondern auch aus Skandinavien, dem Baltikum, den Niederlanden sowie den USA. Der als Open-Space gestaltete Innenbereich des Waterkant war in verschiedene Themenbereiche wie beispielsweise Mobility, Greentech, Sustainability, Gaming, New Work oder Virtual Reality aufgeteilt.

TZL Lübeck Waterkant Keynote

Plätze für Keynotes waren begehrt

Die Festival-Location war die denkmalgeschützte Halle 51 auf dem MFG5-Gelände, direkt an der Kieler Waterkant. Im farbenfrohen und mit neuartigen Designs und Lichtinstallationen gestalteten Innenbereich fanden 20-minütige Keynotes, 45-minütige Sessions und Kurzvorträge statt. Hier konnten sich Gründer und Gründungsinteressierte Informationen und Tipps zu Themen wie Startup-Failures, -Cultures, -Risiken, -Erfolgsfaktoren und -Erfahrungsberichte holen. Eine Anmeldung und frühzeitiges Erscheinen war aufgrund der großen Nachfrage ratsam. Zudem konnten die teilnehmenden Startups und Unternehmen an ihren Präsentationsständen besucht, das eigene Netzwerk erweitert und Kooperationspartner gefunden werden. Des Weiteren konnten Virtual Reality Brillen getestet, Drohnen gesteuert oder Video Spiele gezockt werden.

TZL Lübeck Team Waterkant

Auch das Team des TZL war an beiden Tagen auf dem Waterkant vertreten und informierte sich über innovative Startups, Ideen und Technologien

Im großzügigen Außenbereich des Festivalgeländes hingegen wurden beispielsweise Elektrofahrzeuge ausprobiert und Coworking-Spaces begutachtet. Aufgrund des guten Wetters fanden einige Workshops an Deck der vor Anker liegenden Schiffen statt. Ausreichend Sitz- und Networkinggelegenheiten gab es entlang der Waterkant oder im eigens aufgebauten Zelt. Für das unkonventionelle Festival-Flair und ausreichend Spaß sorgten Hackathons für Videospiele, Meetups, bei denen Prototypen und Produkte getestet werden konnten, Livemusik sowie regionale und internationale Köstlichkeiten. Nachhaltigkeit, Müllvermeidung und Umweltbewusstsein wurden dabei großgeschrieben. Gefeiert wurde der erfolgreiche Abschluss des diesjährigen Festivals mit der Woderkant Festival Party, die den Auftakt zur Kieler Woche bildet.

TZL Lübeck Startup Culture

Teilnehmer hören einem Vortrag über Startup-Cultures zu

Das Waterkant Festival wurde 2016 ins Leben gerufen und steht unter dem Motto: „Inspiration – Netzwerk – Lernen“. Als „Schaufenster für Innovationen“ versteht sich das Waterkant als internationales Event, das Zukunfttrends und –themen interaktiv für alle zugänglich und erlebbar macht. Gleichzeitig trägt das Festival dazu bei, Schleswig-Holstein als Technologie- und Innovationstandort zu stärken und regionale, lokale und internationale Startups, Unternehmen und Institutionen miteinander zu vernetzen. Es wird organisiert von opencampus.sh und finanziert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie sowie weitere Partner.

Weitere Impressionen vom Waterkant-Festival

TZL Lübeck Waterkant Vortrag

Gebannt lauschen die Besucher einem Vortrag von Michael Backes, Unternehmensvertreter der Otto Group und Geschäftsführer des Company Builders Liquid Lab

TZL Lübeck Waterkant Coworking

Ein Teil des großzügigen Außenbereichs mit Coworking-Space

TZL Lübeck Waterkant Keynotes

Kopfhörer sorgen für ein optimales Hörerlebnis im Open Space des Waterkant

TZL Lübeck Waterkant Lounge

Der Innenbereich mit Lounge- und Networking-Area

TZL Lübeck Waterkant Designs

Außergewöhnliche Designs konnten überall auf dem Festivalgelände bewundert werden