Health 4.0 TECathon Einstiegsworkshop

Das Health 4.0 TECathon steht für ein Format und eine technologische Plattform, auf der studentische Projektgruppen, StartUp-Interessierte oder auch Geschäftsentwicklungsteams von Firmen niedrigschwellig smart Web-Applikationen und (IoT) Internet-of-Things-Services mit Unterstützung von Mentoren erforschen, entwickeln und überprüfen können.

Nach einer Einführung zu „Smart Services IoT Cloud Plattform 4.0“ wird mit einem Hands-on Tutorial der Zugang zur IBM-Bluemix Cloud ermöglicht. Sodann erfahren die Workshopteilnehmer, wie IoT-Anwendungsfälle umgesetzt, eigene Flows entwickelt und IoT-Daten in Echtzeit dargestellt sowie analysiert werden können.

Anmeldung und weitere Info über Prof. Meyer unter  joerg-uwe.meyer@unitransferklinik.de

Health 4.0 Tecathon Workshop 28.11.2017

Sumobot Competition – wats nich alns gift

https://sumobot.fablab-luebeck.de/

Zum ersten mal startet das FabLab Lübeck die Sumobot Competition. Eigenen Roboter bauen und ihn in der Sumo-Arena gegen andere Teams antreten lassen. Es gewinnt die Runde, wer den Gegnerroboter aus der Arena drängt oder am Ende der Runde näher an der Mitte ist.

Mit einem Einsteigerworkshop in der neu eingerichteten E-Lab Ecke des FabLab Lübeck kann jeder mit Lust am Wettbewerb teilnehmen. Im FabLab Lübeck können Ideen und Inspiration gesammelt werden. Die FabLab-Communiuty steht mit Rat und Tat zur Seite.

Der Wettbewerb kann alleine oder in einem Team bestritten werden. Bei dem Bau des Roboters sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.  Das FabLab sponsert mit all seinem Wissen, Material und Motoren, die vorhanden sind und vielen 9 V-Block Batterien.

Alles Weitere unter:    https://sumobot.fablab-luebeck.de/   Nur keine Scheu!!

 

BMBF Innovationsforum Krankenhaus 4.0

Auf Einladung von UniTransferKlinik, UKSH und der Universität zu Lübeck fand das vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterstützte Innovationsforum „Krankenhaus-4.0“  im Audimax Lübeck statt. Auf der Agenda standen vor allem die vernetzte klinische Versorgung der Zukunft und der Austausch zwischen Industrie und klinischen Anwendern zu neuen technologischen Entwicklungen im Krankenhaus analog zur allseits diskutierten Industrie-4.0.

Rund 300 hochrangige Vertreter von Krankenhäusern, medizinischen und informationswissenschaftlichen Fakultäten sowie der Industrie aus ganz Deutschland diskutierten intensiv über die zukünftigen Entwicklungen im Krankenhaus. Zwei Tage lang wurden über 20 Workshops mit mehr als 70 Fachvorträgen zu den Themenbereichen 4.0 in Medizintechnik, klinische Prozesse, IT im Krankenhaus und Facility Management abgehalten, Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsam an neuen Lösungsansätzen gearbeitet.

Passend zu den visionären Themenbereichen des Forums gab der Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Schleswig-Holsteins, Professor Dr. Jens Scholz in seinem Eröffnungsvortrag einen Ausblick auf die kommenden Herausforderungen und Chancen des Krankenhauses der Zukunft. „Informationstechnische Innovationen in der klinischen Versorgung sind notwendig, um eine umfassende Versorgung der Patienten langfristig zu sichern und die Stabilität des Gesundheitswesens auch in Zukunft gewährleisten zu können“, betonte Scholz und scheute in seinem Ausblick auch nicht, eine zukünftig zumindest denkbare Ablösung des Hospitals durch das Home-Spital anzusprechen.

Wichtige Chancen für das Krankenhaus-4.0, so waren sich alle Experten einig, ist zweifellos die Digitalisierung, die in der Zukunft des Krankenhauses eine zentrale Rolle einnehmen wird. Die Möglichkeiten des Fortschritts im Krankenhaus werden ganz wesentlich durch innovative Lösungen in der Informationstechnologie bestimmt und die Digitalisierung spielt dabei eine zentrale Rolle. So werden zukünftig Informationen abteilungs- und einrichtungsübergreifend zugänglich sein, die Telemedizin wird enorme Potenziale für eine vom Standort unabhängigere medizinische Versorgung bieten und vernetzte – interoperable – medizinische Geräte werden das Personal bei Diagnose und Therapie umfassend unterstützen, um nur einige der Visionen zu erwähnen, die während des Forums intensiv besprochen wurden. Schließlich geht es darum, die Digitalisierung und den Fortschritt in der Medizintechnik und den komplexen klinischen Prozessen so zu verknüpfen, dass dadurch eine bestmögliche Patientenversorgung gewährleistet werden kann.

Die Vorträge und Workshops haben vor allem eins verdeutlicht:  Neue Entwicklungen für das Krankenhaus der Zukunft hängen entscheidend davon ab, wie die Anforderungen und Umsetzungen aus den unterschiedlichen Klinikbereichen mit Medizintechnikherstellern und Dienstleistern gemeinsam gestaltet werden können. „Dazu sind allerdings nachhaltige Innovationspartnerschaften zwischen Klinik, Wissenschaft und Wirtschaft dringend notwendig, um den Fortschritt im Gesundheitswesen weiter voranzubringen“, betonte Uni-Vizepräsident Professor Stefan Fischer. „Dieses Forum war dabei die ideale Plattform um die einschlägigen Kompetenzen der technischen und klinischen Akteure auf dem BioMedTec Campus Lübeck mit Experten aus dem gesamten Bundesgebiet zusammenzubringen und damit den Medizintechnikstandort Lübeck auch im digitalen Bereich weiter zu stärken“, fasste UniTransferKlinik-Geschäftsführer Raimund Mildner das Innovationsforum in Lübeck zusammen. In seinem Gastbeitrag beim abendlichen Get-together der Forumsteilnehmer verdeutlichte Björn Engholm allerdings im Einklang mit den Experten, dass das Krankenhaus oft genug noch auf analogem 2.0-Niveau agiert. Die Kooperationskraft der Lübecker Hanse-Unternehmer sei aber beredtes Beispiel, dass man gemeinsam viel erreichen könne.

Weiterführende Informationen unter www.if-krankenhaus.de

OpenInnovation für Krankenhaus-4.0

https://plattform.if-krankenhaus.de/

https://www.if-krankenhaus.de/anmelden.html

Für die Veranstaltung BMBF-Innovationsforum „Krankenhaus-4.0“ am 13./14.10. (namhafte KeyNotes, mehr als 50 Expertenvorträge; siehe www.if-krankenhaus.de ; dort auch unentgeltliche Anmeldung) wurde eine OpenInnovation-Plattform ( https://plattform-eingerichtet, um nachhaltige Kontaktpflege im Themenfeld für Firmenmitarbeiter, Wissenschaftlicher und auch Studierende (Praktikums-/Abschlussarbeiten) zu ermöglichen.

Vernetzung neu erfinden

Jahreskonferenz der Innovations-, Technologie- und Gründerzentren 2017 in Lübeck

„Vernetzung neu erfinden“ – unter diesem Motto steht die Jahreskonferenz des Bundesverbandes deutscher Innovationszentren in Lübeck statt. Gastgeber ist die UniTransferKlinik Lübeck gemeinsam mit dem Technikzentrum Lübeck (TZL). Die UniTransferKlinik agiert am Standort BioMedTec-Campus Lübeck als erfolgreiche Koordinations- und Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und übernimmt Managementaufgaben bei der Entwicklung neuer marktfähiger Produkte. Dabei organisiert die UniTransferKlinik die Zusammenarbeit mit professionalisierten Instituten und ausgegründeten StartUps  insbesondere unter dem Fokus Medizintechnik/ Klinik 4.0.

Über 100 Zentrumsleiterinnen und -leiter diskutieren speziell unter dem Schwerpunkt Ver-netzung über den Austausch von best-practises und Erfahrungen bei der Gründerunterstützung, aber es geht auch um die Entwicklung der Zentren selbst. Erfolgreiche Zentren wie das TZL kooperieren mit Forschungseinrichtungen, Universitäten und sind mit Grossunternehmen gut vernetzt. Davon profitieren nicht nur die betreuten Startups und jungen Unternehmen, sondern auch die Zentren selbst können sich regionalen Entwicklungen erfolgreich anpassen und wichtige Partner an ihren Standorten werden.

„Lübeck ist ein erfolgreicher und attraktiver Hochschulstandort und damit auch für innovative Gründer“, sagt Dr. Raimund Mildner, Geschäftsführer von UniTransferKlinik und TZL. „Ich freue mich sehr, den Mitgliedern des Bundesverbandes auf der Jahreskonferenz einen Einblick geben zu können, wie hier am Standort Vernetzung nicht nur sehr erfolgreich funktioniert, sondern von allen beteiligten Partner auch gelebt und umgesetzt wird. Mit den drei Standorten des Technikzentrum Lübeck sprechen wir darüber hinaus ein breites Spektrum von Gründern an. “

In der Auftaktsession betonte Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz, dass die Landesregierung einen Schwerpunkt auf die Gründerförderung legt. Er selbst habe bei seinen früheren Managertätigkeiten in Medienunternehmen bereits den Deutschen Gründerpreis mit initiiert und sieht insbesondere in der Motivierung von Schülern und Studenten einen wichtigen Beitrag, dem Unternehmertum ein besseres Image zu verschaffen. StartUps wären dann zugleich Folge und Ursache für eine Stärkung der Wirtschafts- und Innovationskraft in Schleswig-Holstein, die angesichts der zukünftigen Herausforderungen dringend notwendig sei.

In seiner Festrede erläuterte der ehemalige Ministerpräsident Björn Engholm dann den Teilnehmern aus ganz Deutschland die vielfältigen Bezüge moderner Netzwerkökonomien zu den Lübecker Hansetraditionen. Nicht nur die gebaute Hansegeschichte belege den Erfolg vertrauensbasierter Zusammenarbeit, aber auch die aktuellen Kooperationen auf dem Lübecker BioMedTec-Campus, nicht zuletzt ablesbar an den zehn Multifunktionscentern des TZL im Hochschulstadtteil.

Für die Arbeit der Innovationszentren werden von der Lübecker Konferenz wichtige Impulse erwartet. Die Innovationszentren Deutschlands betreuten allein im Jahr 2016 über 4.660 Unternehmensgründungen und trugen bis heute zur Schaffung von über 275.000 Arbeitsplätzen bei. Gut die Hälfte aller Zentren sind im BVIZ-Bundesverband organisiert. Aktuell arbeiten deutschlandweit etwa 95.200 Mitarbeiter in den 12.930 Unternehmen, die in den Innovationszentrum beheimatet sind. Über 90% Überlebensquote von jungen StartUps in den Zentren zeigen deren wichtige Funktion in der Betreuung und Geschäftsunterstützung. Die Regionen Deutschlands profitieren von den Neugründungen, Unternehmensansiedlungen, geschaffenen Arbeitsplätzen und wachsenden Steuereinnahmen. Investitionen in die Zukunft, die sich bezahlt machen.

BMBF-Innovationsforum Krankenhaus-4.0

   Programm und Anmeldung     bmbf_innoforum_Krankenhaus 4.0_Flyer

BMBF-Innovationsforum „Krankenhaus 4.0“ in Kooperation mit der hospitalconcepts 2017 am 13./14. Oktober 2017 in Lübeck

Das BMBF-Innovationsforum ist in die 4.0-Programmsäulen Hospital IT, Medizintechnik, Facility Management und Klinische Prozesse gegliedert, die wiederum je vier Sessions beinhalten entsprechend der dargestellten Fokusthemen, möglichst adressiert jeweils aus Sicht von Klinik/Forschung, Technologie/Anwendung und Produktentwicklung/Industrie sowie auch Regulatorik. Eine weitere Session gilt aktuellen Förderprogrammen im Themenfeld 4.0.

Die hospitalconcepts 2017 umfasst über das BMBF-Innovationsforum hinausgehend weitere Sessions zum Thema Bau, Logistik und technische Infrastruktur 4.0 sowie geführte Besichtigungen im UKSH-Klinikneubau.
Die hospitalconcepts ist bei der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen als zertifizierte Fortbildungsveranstaltung anerkannt.

Prominente KeyNote-Speaker von BMBF, UKSH, SPECTARIS und Unternehmen eröffnen die Veranstaltung im Plenum.

Teilnehmer sind Entscheidungsträger im Krankenhaus (Ärzte, Pflegekräfte, technische und IT- Leiter und Verwaltungsdirektoren des Klinikbetriebs), von Medizintechnikunternehmen (Produktentwicklung/-management/-service) und technischen Dienstleistungsfirmen (Facility Management), von wissenschaftlichen Instituten, sowie Architekten, Ingenieure und Vertreter von Behörden.

Ziel der Veranstaltung ist der intensive Wissenstransfer und Informationsaustausch sowie die Anbahnung von nachhaltigen Kooperationen. In den Sessions erhalten alle Teilnehmer gebündelt Informationen und können ihre interdisziplinären Kenntnisse der krankenhausrelevanten Prozesse umfassend vertiefen. Durch anschließende moderierte Diskussionsrunden werden neue Perspektiven offenbart und Lösungsansätze aufgezeigt.

Das persönliche Kennenlernen zwischen den Teilnehmern wird in den Pausen und auf der begleitenden Konferenzausstellung sowie der exklusiven  Abendveranstaltung gezielt durch eine zur Verfügung gestellte Partnering-App (Suche und Lokalisierung gewünschter Teilnehmerpersonen) unterstützt.

MFC 10 gestartet

Einweihung des Multifunktionscenters (MFC) 9 und Baustart des MFC 10: Mit dem Startschuss für die Bauphase des MFC X unterstreicht der Hochschulstadt einmal mehr seine Attraktivität für Unternehmen aus der Region. „Das MFC 10 ist ein weiterer Meilenstein, um die Ausgründungsaktivität und das Innovationspotenzial am Standort Lübeck weiter auszubauen“, betonte Dr. Raimund Mildner, Geschäftsführer des Technikzentrums Lübeck.

 

Aus der gar nicht despektierlich gemeinten Gemengelage von Hochschulinstituten, StartUps und etablierten Firmen ist offensichtlich ein Ökosystem erwachsen, das eine große Eigendynamik entwickelt. Befeuert wird diese von Transferaktivitäten nicht zuletzt auch des UKSH sowie des TZL selbst – wie z.B. dem zunehmend wirksamen FabLab mit seiner neuen Elektronik-Lab-Sparte – und der UniTransferKlinik im Themenfeld Industrie und Krankenhaus 4.0 bzw. Digitalisierung.

Kontrastsensivität messen

… StartUp im MFC 1 des Technikzentrum Lübeck auf dem BioMedTec-Campus Lübeck … www.tzl.de und www.industrie-in-klinik.de

Lean Landing

Das TZL beteiligt sich an einem Interreg-Projekt unter dem Arbeitstitel Lean Landing. Es geht darum, für Lübecker StartUps und junge Firmen einen erleichterten Zugang zu nordeuropäischen Märkten zu schaffen. Dazu kooperiert das TZL mit 14 Partnern in Nordsee-Anrainerstaaten, die ähnlich wie das TZL jeweils über gute regionale Kontakte zu Wirtschaft und Wissenschaft verfügen. Interessierte Firmen haben im Rahmen des Lean Landing Partnernetzwerkes dann jeweils engagierte Ansprechpartner in den europäischen Regionen, die bei der Identifizierung und Kontaktaufnahme zu geeigneten Kooperationen z.B. im Vertrieb, für Projekte oder auch den Aufbau von eigenen kleinen Satellitenstandorten.

Unser Ansprechpartner: Niclas Apitz Tel 0451 2903 112 oder apitz@tzl.de

Lean Landing

http://www.tzl.de/en-lean-landing-project.html